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Steinach (awp) - Die Hügli-Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr 2010 den Konzerngewinn um 18% auf 27,4 Mio CHF gesteigert, beim Betriebsergebnis (EBIT) resultierte ein Plus von 7,1% auf 37,8 Mio. Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung vom 11. Mai eine Erhöhung der Brutto-Dividende auf 15,50 von 13,50 CHF beantragen.
Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Schätzungen der Analysten in etwa getroffen. Die Banken ZKB und Vontobel haben für den Reingewinn 27,9 bzw. 26,8 Mio und für den EBIT 38,7/38,5 Mio geschätzt. Der Umsatz 2010 wurde bereits im Januar bekannt gegeben: Er sank um 4,7% auf 372,2 Mio CHF, stieg in Lokalwährungen aber um 3,2%.
Die ungünstigen Fremdwährungsrelationen durch den starken Franken belasteten vor allem den Umsatz. Dank einem besseren Produktmix sowie weiteren Verbesserungen in Effizienz und Kostenmanagement habe man den EBIT dagegen erhöhen können, teilte der Nahrungsmittelhersteller am Donnerstag mit. Der Konzerngewinn stieg aufgrund eines ausserordentlichen Verkaufserlöses.
Das erste Quartal 2011 sei "erwartungsgemäss schwach" ausgefallen mit einer Umsatzreduktion der fortgeführten Geschäftsaktivitäten von 2,6%, vorwiegend aufgrund des hohen Vergleichsquartals in 2010 (+9,5%), wie es heisst. Aufgrund des starken Frankens resultierte ein "massiver Währungseffekt" von -9,3%, der den ausgewiesenen Konzernumsatz um 10 Mio CHF reduzierte. Zusammen mit dem Umsatzwegfall durch den Verkauf einer Produktlinie (Devestitionseffekt -4,2% resp. -4,5 Mio CHF) führt dies zu einem Konzernumsatz von 90,9 Mio CHF im ersten Quartal 2011, im Vergleich zu 107,8 Mio im ersten Quartal des Vorjahres.
Für das gesamte Jahr 2011 erwartet der Konzern dennoch eine moderate organische Umsatzsteigerung von +3 bis +5% (in CHF 360 Mio) sowie ein Betriebsergebnis im Rahmen des Vorjahres. Durch den Wegfall des einmaligen Gewinns aus dem Verkauf einer Produktlinie werde der Konzerngewinn aber tiefer ausfallen.
Für die späteren Jahre gibt sich der Konzern jedoch "durchaus zuversichtlich unsere strategischen Zielsetzung, ein organisches Umsatzwachstum von über 5% bei überproportional steigenden Erträgen, zu erreichen."
uh/ps

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