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LONDON (awp international) - Die Fluglinien Iberia und British Airways sind zwischen Oktober und Dezember dank anziehender Geschäfte in die Gewinnzone geflogen. Unter dem Strich verdienten die beiden Gesellschaften, die sich erst im Januar 2011 zusammenschlossen, in den drei Monaten 90 Millionen Euro, wie ihr neuer Mutterkonzern International Airlines Group (IAG) am Freitag mitteilte. Ein Jahr zuvor hatten die Unternehmen nachträglichen Berechnungen zufolge einen Verlust von 130 Millionen Euro verzeichnet. Der Umsatz wuchs nun um 13 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Mit Argusaugen schaut das Management auf den Nahen Osten und Nordafrika - der Ölpreis macht IAG Sorgen.
"Wir schauen uns genau an, wie sich die Unruhen im Nahen Osten auf den Kerosinpreis auswirken", berichtete die Konzernführung um IAG-Chef Willie Walsh, der British Airways in die Fusion mit Iberia geführt hatte. Wenn notwendig, könne das Unternehmen den Umfang des Flugangebots entsprechend anpassen.
Sorgen bereitet der IAG-Führung auch das Europageschäft. Auf der Langstrecke verkauften sich vor allem die Premiumtickets für die First und Business Class gut. Auf der Kurz- und Mittelstrecke sei die Konkurrenz hingegen stark.
Im abgelaufenen Quartal drückten der harte Winter in Grossbritannien und ein Streik der spanischen Fluglotsen auf die Ergebnisse. Die Flugausfälle hätten IAG 71 Millionen Euro Umsatz gekostet, hiess es./stw/stk/wiz

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