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AMSTERDAM (awp international) - Der vom Staat gestützte niederländische Finanzkonzern ING kommt zunehmend besser aus der schärfsten Krise der Firmengeschichte. Der vor der Aufspaltung stehende Konzern verdiente zwischen April und Ende Juni wie schon im ersten Quartal mehr als eine Milliarde. Der Überschuss habe 1,09 Milliarden Euro nach 71 Millionen Euro im zweiten Quartal 2009 betragen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mit. Mit dem Überschuss übertraf ING die Erwartungen der Experten deutlich.
Sorgen bereitete allerdings die zum Verkauf stehende Versicherungssparte des Konzerns. Diese rutschte im zweiten Quartal in die roten Zahlen, während die Niederländer im Bankgeschäft den Gewinn sogar im Vergleich zum bereits starken ersten Quartal steigern konnten. Die ING will sich von ihrem Geschäft mit Versicherungen trennen, um so die Auflagen der EU infolge der erhaltenen Staatshilfen zu erfüllen./zb/stk

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