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Internet-Diskussion am WEF

Experten für Informationstechnologie, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates (Bild) haben auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Montag (31.01.) über die Schwerpunkte der Internet-Entwicklung diskutiert.

Dieser Inhalt wurde am 01. Februar 2000 - 09:03 publiziert

Experten für Informationstechnologie, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates (Bild) haben auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Montag (31.01.) über die Schwerpunkte der Internet-Entwicklung diskutiert.

Für die Verbraucher sei es am wichtigsten zu wissen, wie die neuen Zugangsgeräte am besten genutzt werden könnten, sagte der Chef des Online-Dienstes America Online, Stephen Case.

Bis vor einem Jahr hätten die Internet-Surfer AOL rund eine Stunde pro Woche genutzt, jetzt nutzten sie es bereits eine Stunde pro Tag, sagte Case. Trotzdem müsste die Internet-Nutzung durch Dienste, die den Menschen das Leben erleichterten, noch attraktiver gestaltet werden. Der Tag habe noch 23 weitere Stunden.

Magische Software soll Internetnutzung beflügeln

Der Mitgründer des Softwarekonzerns Microsoft, Bill Gates, sagte, eine "magische" Software sei der beste Entwicklungshelfer für das Internet. Diese sollte es den Menschen ermöglichen, das Internet zu Hause zur Unterhaltung zu nutzen und gleichzeitig dabei helfen, die Arbeit effizienter zu gestalten. Auch sollten vermehrt Anwendungen entwickelt werden, welche die Benützer vor unerwünschten Mails abschotteten.

Der Computerwissenschaftler Michael Dertouzos vom Massachusetts Institut für Technologie (MIT) sprach sich für Automatisierung, Spracherkennung und schnellere Hilfe bei der Suche durchs Internet als wichtigste nächste Schritte aus. Es werde keine Informations- Revolution geben, wenn der Nutzer ständig diese Arbeit selbst erledigen müsse, sagte Dertouzos.

SRI und Agenturen

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