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Internet für jedes Schulzimmer

Das Internet soll die herkömmlichen Formen der Informations-Beschaffung ergänzen.

(Keystone)

Bis 2005 wird in jedem Schulzimmer im Kanton St. Gallen ein Computer-Arbeitsplatz mit Internetzugang installiert. Ein entsprechendes Konzept ist vom Erziehungsrat erlassen worden.

Im Kanton St. Gallen soll der Computer in der Volksschule eingeführt werden. Schrittweise werden bis zum Jahr 2005 sämtliche Schulen im Kanton mit der notwendigen Hard- und Software ausgestattet, wie der Erziehungsrat am Donnerstag (08.02.) mitteilte.

Das Konzept "Informatik in der Volksschule" sieht vor, je Schulzimmer einen vernetzten Computer-Arbeitsplatz mit Internetzugang einzurichten. Ergänzt werden die festen Stationen mit mobilen Computern, die im Unterricht zusätzlich eingesetzt werden können. Die Umsetzung des Konzepts liegt bei den Schulgemeinden. Die Kosten für das Informatik-Konzept deckt der Kanton über den Finanzausgleich.

Kein Ersatz, sondern Ergänzung

Die Computer in den Schulzimmern sollen die traditionellen Lehrmittel und Lernformen nicht ersetzen, sondern ergänzen, schreibt der Erziehungsrat in seinem Communiqué. Informations- und Kommunikationstechnologien würden stufengerecht eingesetzt.

Das Internet werde im Schulzimmer zur Beschaffung von Informationen eingesetzt; das sei für viele Kinder und Jugendliche nichts Neues. Wie beim Einsatz des Fernsehers und des Videorecorders gehe es darum zu lernen, mit dem neuen Medium Internet vernünftig umzugehen, so der St. Galler Erziehungsrat.

swissinfo und Agenturen


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