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BERLIN (awp international) - Das Immobilienunternehmen GSW nimmt seine Pläne für einen Börsengang wieder auf. Hintergrund ist die vereinbarte Refinanzierung eines Grosskredits, der bei der Umsetzung der Börsenpläne im vergangenen Jahr im Weg gestanden hatte. "Mit der erfolgreichen Refinanzierung des Grosskredits ist eine wichtige Voraussetzung für einen zweiten IPO (Initial Public Offering)-Versuch geschaffen worden", sagte ein Sprecher des Berliner Unternehmens am Mittwoch. Zum Zeitplan und Volumen wollte er sich noch nicht äussern.
Immobilienkreisen zufolge will GSW schon in den kommenden Monaten an die Börse. Das angestrebte Volumen soll noch offen sein. Im vergangenen Mai hatte die Gesellschaft ihre Pläne auf den letzten Metern zurückgezogen. Damals wollte GSW bis zu über 500 Millionen Euro erlösen, 140 Millionen sollten in die Gesellschaft fliessen. Die offenen Fragen über bald auslaufende Kreditvereinbarungen waren damals ein wesentlicher Kritikpunkt der Investoren.
Neben der nun gefundenen Lösung für die Refinanzierung des Grosskredits hat sich auch das generelle Klima für Börsengänge am Markt wieder verbessert. Einige Kandidaten stehen in den Startlöchern. Im Mai 2010 dagegen war der Aktienmarkt sehr schwankungsanfällig.
Im Rahmen der Refinanzierung führt die GSW Immobilien einen Kredit mit einem Volumen von etwa 890 Millionen Euro zurück, der bis 2013 fällig gewesen wäre. Dafür schliesst die Gesellschaft bilaterale Verträge mit sechs Banken ab, das Volumen beträgt etwa 875 Millionen Euro, dazu kommen Barmittel des Unternehmens. Die Verträge laufen nach Auskunft des Unternehmens im Schnitt mehr als acht Jahre, abgeschlossen werden soll die Transaktion in den kommenden drei Wochen./nmu/stb/fn

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