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DETROIT (awp international) - Der US-Autokonzern General Motors steuert auf seine Rückkehr an die Börse zu. Schon am Freitag könnte das Unternehmen die Details bekanntgeben, meldeten örtliche Medien. Beobachter interessiert insbesondere, wie viele Aktien im ersten Schritt unters Volk gebracht werden - wie viel Einfluss also der Staat als Hauptaktionär aufgeben und wie viel Eigenständigkeit General Motors zurückgewinnen wird. Erwartet wird ein Volumen von mindestens 10 Milliarden Dollar. Der Börsengang selbst steht frühestens ab 1. Oktober an.
An diesem Donnerstag legt der Hersteller seine Zahlen für das zweite Quartal vor. Konzernchef Ed Whitacre hatte bereits von einem hervorragenden Abschneiden gesprochen. GM profitiert von seinen Kosteneinsparungen und dem boomenden Automarkt in der Heimat und in Asien. Die Beinahepleite von vor einem Jahr scheint weit weg. Damals hatte nur eine 50 Milliarden Dollar schwere Finanzspritze der US- Regierung das Unternehmen vor dem Untergang bewahrt. Deshalb hält nun Washington die Zügel in der Hand.
Nach Informationen des "Wall Street Journal" hat sich GM eine Kreditlinie von 5 Milliarden Dollar gesichert, um künftiges Wachstum finanzieren zu können. Insgesamt zehn Banken stehen demnach hinter der Zusage, darunter die Bank of America , Morgan Stanley und JP Morgan. Die Kreditlinie verschafft dem Unternehmen finanzielle Unabhängigkeit und dürfte beruhigend auf die Investoren des Börsengangs wirken./das/DP/zb

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