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PARIS (awp international) - Der französische Medienkonzern Lagardere baut im Gerangel mit dem Konkurrenten Vivendi um den 20-Prozent-Anteil am französischen Bezahlfenseh-Anbieter Canal+ Druck auf: Weil sich die beiden nicht über den Kaufpreis für den Anteil haben einigen können, will Lagardere das Unternehmen nun an die Börse bringen. Der IPO-(Initial Public Offering) Prozess solle nun starten, teilte Lagardere am Freitag in Paris mit.
Analysten zufolge dürfte der Anteil von Lagardere an Canal+ einen Wert von 1,2 bis 1,4 Milliarden Euro haben. Die restlichen 80 Prozent sind im Besitz von Vivendi. Oddo-Analyst Bruno Hareng rechnet nicht damit, dass Lagardere seinen Plan durchzieht. "Ich denke, der Lagardere-Vorstandschef will mit dem Schritt Druck auf Vivendi ausüben, den Anteil doch zu kaufen." Hareng rechnet daher für Ende 2010, Anfang 2011 doch noch mit einer Einigung. Vivendi-Chef Jean-Bernhard Levy hatte oft gesagt, dass ein Kauf des restlichen Anteils für ihn keine Priorität habe. Vivendi wollte am Freitag keinen Kommentar abgeben.
RX/stb/tw

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