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LONDON (awp international) - Die vor allem auf Afrika spezialisierte Öl- und Gasfördergesellschaft Ophir will an die Londoner Börse gehen. Ziel sei es, zwischen 350 und 400 Millionen US-Dollar zu erlösen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in London mit. Mit dem Geld sollen elf verschiedene Förderprojekte vor allem auf hoher See in den nächsten anderthalb Jahren finanziert werden. Laut "Financial Times", die zuvor über den Börsengang berichtet hatte, würde das Unternehmen damit mit rund einer Milliarde Dollar bewertet. Hinter Ophir steht unter anderem der indische Stahlunternehmer Lakshmi Mittal, der 21 Prozent an dem Unternehmen hält.
Ophir wird beim Börsengang von der Credit Suisse als Konsortialführer sowie JP Morgan Cazenove, RBC Capital Markets, Oriel Securities und der Standard Bank beraten./enl/dct/wiz

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