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HONGKONG (awp international) - Der italienische Luxusmodekonzern Prada will die Erlöse aus seinem Börsengang in Hongkong vor allem für den Ausbau seiner Geschäfte nutzen. Ausserdem sollen mit dem Geld in den kommenden eineinhalb Jahren mehrere Filialen renoviert werden, wie aus internen Dokumenten am Mittwoch zu entnehmen war. Geplant sei der Verkauf von 423,3 Millionen Aktien. Das Volumen des Börsengangs wird auf zwei Milliarden US-Dollar (1,4 Mrd. Euro) geschätzt.
Prada rechnet mit einer verstärkten Nachfrage nach Luxusgütern in China und den übrigen asiatischen Ländern. Der Ausgabepreis werde am 17. Juni festgelegt. Der erste Handelstag soll der 24. Juni sein. Die Platzierung der Aktien soll in zwei Schritten erfolgen: Zunächst würden 14 Prozent der Papiere verkauft und der Erlös komme Prada zugute, hiess es. 86 Prozent kämen aus dem Besitz der Prada Holding BV und der italienischen Bank Intesa SanPaolo und sollten in einem zweiten Durchgang veräussert werden. Ferner soll eine Mehrzuteilungsoption über 63,5 Millionen Aktien aus dem Besitz der Prada Holding BV eingerichtet werden./RX/jb/nmu/tw

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