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FRANKFURT (awp international) - Die stark verschuldeten Euro-Länder Irland und Spanien haben am Dienstag erfolgreich Staatsanleihen am Markt platziert. Während die Auktion kurzlaufender Papiere in Spanien laut Händlern sehr erfolgreich verlief, zeigten sich Experten für Irland etwas zurückhaltender. Vor allem die im Vergleich zur letzten Auktionen gestiegenen Renditen wurden als Grund genannt. In Spanien waren die Zinsen indes rückläufig.
Irland sammelte insgesamt nun rund 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt ein. Bei Titeln mit einer Laufzeit von vier Jahren erhöhte sich die Rendite von zuletzt 3,110 auf 3,627 Prozent. Bei den Papieren mit einer Laufzeit bis 2020 legte die Rendite hingegen nur leicht von 5,537 auf 5,386 Prozent zu. Die Nachfrage stieg aber bei beiden Papieren an, besonders stark bei den kürzer laufenden Titeln.
Spanien nahm insgesamt rund 5,5 Milliarden Euro am Geldmarkt auf, wobei der Grossteil auf einjährige Papiere entfällt. Hier sank die Rendite von von zuletzt 2,221 Prozent auf 1,83 Prozent. Bei den Papieren mit einer Laufzeit von 18 Monaten ging die Rendite von 2,331 Prozent auf 2,08 Prozent zurück. In beiden Laufzeiten stieg die Nachfrage spürbar an.
Spanien war insbesondere im Frühjahr mit anderen Euro-Staaten wie Griechenland auf die Abschussliste der Anleger geraten. Irland plagen nach wie vor die hohen Rettungskosten für den Bankensektor wegen der Finanzkrise./bgf/jsl

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