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(Meldung wurde ausgebaut)
Neuhausen SH (awp/sda) - IVF Hartmann zeigt sich von den Konjunkturturbulenzen unbeeindruckt: Der Pflaster- und Operationsmaterial-Hersteller hat im ersten Halbjahr ein neues Rekordergebnis erzielt. Im zweiten Semester will das Unternehmen weiter zulegen.
Der Umsatz stieg von Januar bis Ende Juni um 6,1% auf 58,6 Mio CHF, wie die IVF (Internationale Verbandstoff-Fabrik) Hartmann am Donnerstag bekannt gab. Zu diesem Ergebnis habe die Übernahme der Desinfektionsmittel-Herstellerin Bode AG im letzten Herbst beigetragen.
Der Betriebsgewinn (EBIT) verbesserte sich um 14,6% auf 7,4 Mio CHF. Unter dem Strich verdiente IVF Hartmann 6,0 (Vj 5,4) Mio CHF. Das sind 11,5% mehr als im bisherigen Rekordsemester des Vorjahres. Neben der Übernahme habe auch der Druck auf die Kosten zum höheren Ergebnis verholfen, hiess es weiter.
IVF Hartmann blickt zuversichtlich in die Zukunft. Insbesondere sieht das Unternehmen Wachstumspotenzial als Folge der Alterung der Gesellschaft. Der Wunsch, im Alter gut versorgt zu werden und das Leben so weit wie möglich selbstständig zu meistern, eröffnet neue Perspektiven.
Darüber hinaus profitiert IVF Hartmann von den stetig steigenden Gesundheitsausgaben. Für das laufende Jahr wird mit einem weiteren Anstieg gerechnet - Sparbemühungen der Politik zum Trotz. Die Einführung von Fallpauschalen werde höchstwahrscheinlich die Verlagerung von der stationären zur ambulanten Versorgung beschleunigen.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen ein weiteres Umsatzwachstum in den Kerngeschäften. So würden beispielsweise für Chirurgen neue Einweginstrumente aus Edelstahl eingeführt. Hingegen dürften die Umsätze im Detailhandel und im Export sinken. Der operative Gewinn werde im zweiten Semester dennoch überproportional ansteigen.
Im vergangenen Jahr hatte IVF Hartmann bei einem Umsatz von 113,7 Mio CHF einen Betriebsgewinn (EBIT) von 12 Mio CHF und einen Reingewinn von 10,4 Mio CHF erzielt.
mk

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