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BONN (awp international) - Das Immobilienunternehmen IVG peilt nach der Rückkehr in die Gewinnzone im vergangenen Jahr auch 2011 schwarze Zahlen an. So lange es nicht zu überraschenden Abwertungen bei Immobilien oder Kostensteigerungen bei Projektentwicklungen kommt, werde das Ergebnis auch in diesem Jahr wieder positiv ausfallen, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Bonn mit. Das Bonner Unternehmen steckte 2008 und 2009 wegen hausgemachter Probleme und der Finanzkrise tief in den roten Zahlen. In den beiden Jahren fiel ein Minus von knapp 610 Millionen Euro an.
2010 erzielte das Unternehmen - wie bereits bekannt - nach internationaler Rechnungslegung einen Gewinn von 23,2 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen trotzdem weiter keine Dividende erhalten, da nach deutschem Handelsgesetzbuch (HGB) ein Verlust anfiel. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 821,8 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 64,1 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 256,2 Millionen Euro. Unternehmenschef Gerhard Niesslein will im laufenden Jahr den 2009 initiierten Konzernumbau fortsetzen und dabei sowohl die Risiken als auch Schulden reduzieren./zb/tw

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