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Washington (awp/sda/apa) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat gut 2,5 Milliarden Euro Krisenhilfe für Griechenland freigegeben. Es handle sich dabei um die zweite Tranche des mit Athen ausgehandelten Rettungspaketes, erklärte die Institution am Freitag in Washington.
Zur Begründung hiess es: "Die griechischen Behörden haben einen guten Start hingelegt bei ihrem Wirtschaftsreformprogramm. Ihre Entschlossenheit, es umzusetzen, beginnt Früchte zu tragen."
Das hoch verschuldete Griechenland hatte im Zuge der Finanzkrise massive Schwierigkeiten, sich neues Geld zu leihen. Um eine Staatspleite zu verhindern, sagten die Euro-Länder und der IWF Kredithilfen in Höhe von insgesamt bis zu 110 Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre zu.
Im Gegenzug musste sich die griechische Regierung zu rigiden Sparplänen verpflichten. Griechenland muss alleine in diesem Jahr sein Staatsdefizit von fast 13 Prozent auf rund acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts drücken.
mk

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