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PARIS (awp international) - Die Wahl der französischen Finanzministerin Christine Lagarde zur IWF-Chefin hat in Frankreich Begeisterung ausgelöst. Präsident Nicolas Sarkozy fällt es jedoch schwer, einen ebenso kompetenten Nachfolger für sie zu finden. "Die Entscheidung für Christine Lagarde ist ein Sieg für Frankreich", betonte Premierminister François Fillon am Dienstagabend. Aussenminister Alain Juppé sprach Lagarde seine Unterstützung aus. "Frankreich ist glücklich und stolz auf ihren Erfolg", betonte er. Der Elysée veröffentlichte bis Mittwochmorgen zunächst keine offizielle Stellungnahme.
Sarkozy und Fillon fiel es laut französischen Medienberichten nicht leicht, einen neuen Wirtschafts- und Finanzminister zu finden. Als Favorit gelte derzeit Landwirtschaftsminister Bruno Le Maire, der zuvor als Europastaatssekretär auch für die Beziehungen zu Deutschland zuständig war, berichtete "Le Figaro" (Mittwoch). Haushaltsminister François Baroin, der bislang als Favorit galt, sei ausgeschieden, weil er zu schlecht Englisch spreche, hiess es. Im Gespräch sei auch Forschungsministerin Valérie Pécresse.
Die Nachfolge von Lagarde sollte am Mittwochnachmittag bekannt gegeben werden. Die künftige IWF-Chefin nimmt zuvor zum letzten Mal an der Kabinettssitzung teil./kol/DP/bgf

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The citizens' meeting

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