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Wien (awp/sda/dpa) - Die Strahlungswerte in Fukushima sind nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA auch ausserhalb der Evakuierungszone hoch. Nach Messwerten von Sonntag lagen die Werte ausserhalb der 20-Kilometer-Zone teils erheblich über der natürlichen Strahlung.
"Da muss man sich etwas überlegen", sagte ein hochrangiger IAEA-Beamter der Nachrichtenagentur dpa auf die Frage, ob eine Erweiterung der Evakuierungszone notwendig sei. Am Sonntag wurde nach IAEA-Informationen beispielsweise 58 Kilometer vom Atomkraftwerk entfernt eine Strahlung von 5,7 Mikrosievert pro Stunde gemessen.
Der von der IAEA empfohlene Strahlengrenzwert für einen normalen Erwachsenen liegt bei 1 Millisievert (1000 Mikrosievert) pro Jahr. Demnach könnten sich die Menschen, die 58 Kilometer von den Reaktoren entfernt leben, rund sieben Tage dort aufhalten, ohne langfristig gesundheitliche Schäden wie Krebs zu riskieren.
dl

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