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TOKIO (awp international) - Die Erdbeben und der Tsunami in Japan dürften nach Einschätzung der Ratingagentur Moody's vor allem japanischen Versicherern und den weltweiten tätigen Rückversicherern Verluste einbrocken. Pleiten erwarten die Experten allerdings nicht. Manche japanische Schaden-Unfall-Versicherer könnten fünf bis zehn Prozent ihres Kapitals verlieren, teilte Moody's am Mittwoch mit. Die Rating-Herabstufungen dürften bei den japanischen Assekuranzen nicht über eine Stufe hinausgehen. Die versicherten Schäden dürften insgesamt einen zweistelligen Milliarden-Dollar-Betrag erreichen.
Rückversicherern wie Munich Re , Swiss Re und Hannover Rück drohen Moody's zufolge lediglich geringe Kapitalverluste. Absolut gesehen könnten die Beträge allerdings in die Milliarden gehen. Den Ausblick für die Branche halten die Experten stabil. International tätige Erstversicherer wie die Allianz sind laut Moody's weniger stark gefährdet. Aufgrund ihrer Kapitalstärke und ihrer weltweiten Risikostreuung müssten sie nicht um ihre Finanzkraft fürchten./stw/zb/wiz

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