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TOKIO (awp international) - Der Anstieg der Langfristzinsen erschwert nach Einschätzung der japanischen Notenbank die Wirkung der ultra lockeren Geldpolitik. Der aktuelle Anstieg der Zinsen für Anleihen mit langer Laufzeit mache es schwierig, die gewünschten Effekte der derzeitigen Geldpolitik zu erreichen, hiess es in dem am Freitag veröffentlichten Protokoll des vorangegangenen Notenbanktreffens vom 20. bis 21. Dezember der Bank of Japan (BoJ). Zudem zeigten sich zahlreiche BoJ-Mitglieder besorgt über den starken Anstieg der Rohstoffpreise. Die Rekordjagd bei einigen Rohstoffen könnte auch Einfluss auf die Verbraucherpreise nehmen. Zudem seien bei steigenden Rohstoffpreisen auch negative Einflüsse auf die japanische Aussenhandelsbilanz nicht auszuschliessen.
Bei der vorangegangenen Zinsentscheidung hatte die BoJ die Leitzinsen unverändert faktisch bei Null belassen. Dagegen sind die Renditen japanischer Staatsanleihen zuletzt gestiegen. Am Donnerstag hatte die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Kreditwürdigkeit Japans wegen der hohen Verschuldung um eine Note auf "AA-" gesenkt. Die Ratingagentur erwartet in den kommenden Jahren einen weiteren Anstieg der japanischen Staatsverschuldung./RX/jkr/jha/

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