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Zürich (awp) - Die Julius Bär Gruppe will die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2010 von 0,60 CHF je Aktie aus der neuen Bilanzposition "Reserven aus Kapitaleinlagen" vornehmen. Darüber sollen die Aktionäre an der Generalversammlung vom 7. April befinden. Die entsprechende Genehmigung der Eidgenössischen Steuerverwaltung liege vor, teilte die Bank am Montag mit.
Wie bereits bekannt, werden die Anteilseigner auch über ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von maximal 500 Mio CHF abstimmen. Auch dies soll über die "Reserven aus Kapitaleinlagen" erfolgen, wie es weiter hiess.
cc/uh

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