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FRANKFURT (awp international) - Bei dem geplanten Verkauf der K+S-Hausdüngersparte Compo ist Kreisen zufolge nur noch der Finanzinvestor Triton im Rennen. Derzeit verhandeln die beiden Parteien über den Kaufpreis, der sich auf rund 200 Millionen Euro belaufen sollte, erfuhr die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch von zwei mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Eine Vereinbarung über den seit längerem angekündigten Compo-Verkauf könnte bereits in dieser Woche erzielt werden, hiess es weiter. Ein K+S-Sprecher wollte dies nicht kommentieren.
Zuvor hatte die "Financial Times Deutschland" (FTD) berichtet, dass der zuletzt noch im Rennen befindliche israelische Konzern ICL ausgestiegen sei. Nach Informationen der Zeitung hatte es zwischenzeitlich rund ein halbes Dutzend an Interessenten gegeben. Mehrere Bieter waren allerdings nur an einem Teil von Compo interessiert, während K+S das Geschäft als Ganzes losschlagen will: sowohl die Dünger und Blumenerden für den Hausgebrauch als auch die Profiprodukte für Gartenbauer./zb/wiz

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