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BATTLE CREEK (awp international) - Die Getreideflocken von Kellogg's verschwinden von immer mehr Frühstückstischen. Im Schlussquartal 2010 fiel der Umsatz des US-Lebensmittelkonzerns zwar nur um ein Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Dollar. Doch während die Amerikaner Kellogg's die Treue hielten, verzichteten vor allem viele Kunden im Ausland. Dank niedrigerer Kosten stieg der Gewinn allerdings im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf 189 Millionen Dollar.
Auch das laufende Jahr werde nicht einfach, sagte Firmenchef John Bryant am Donnerstag in Battle Creek im US-Bundesstaat Michigan, wo die Nummer eins der Müslibranche ihren Sitz hat. Neben einer starken Konkurrenz etwa durch Eigenmarken der Supermärkte hatte Kellogg's auch mit internen Problemen zu kämpfen. Das Unternehmen hatte 28 Millionen Packungen Frühstücksflocken zurückrufen müssen, weil die Plastikfolie stank./das/DP/fn

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