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KLM alps hofft auf Aufwind

Die Berner Regionalfluggesellschaft KLM alps/ Air Engadina ist im vergangenen Jahr tiefer in die roten Zahlen geflogen. Wie das Unternehmen am Donnerstag (29.06.) bekannt gab war der Jahresverlust mit 7,4 Mio. Franken 2,3 Mio. höher als im Vorjahr.

Dieser Inhalt wurde am 29. Juni 2000 - 16:09 publiziert

Der Umsatz verringerte sich gleichzeitig um 13,4 Prozent auf 36,2 Mio. Franken. Der Rückschlag wurde vor allem mit dem Verkauf und Abzug eines Flugzeugs erklärt. Nach dem Wechsel in den Besitzverhältnissen und in der Geschäftsleitung hofft die Fluggesellschaft aber wieder auf bessere Ergebnisse.

Ziel sei es, schnellstmöglich die kritische Grösse zu erreichen, sagte Verwaltungsratspräsident Guy Emmenegger. Zum neuen und alleinigen Geschäftsführer wurde der 50-jährige Leon Vonlanthen ernannt, der bisher Vizedirektor im Bundesamt für Zivilluftfahrt war.

In den ersten fünf Monaten verzeichnete die KLM alps/Air Engadina einen Zuwachs von 31 Prozent bei den Passagieren, vor allem wegen der neuen Linienflüge ab Genf nach Venedig, Toulouse und Marseille.

Auf den bestehenden Routen machte die Zunahme fünf Prozent aus. Sorge bereiten der Airline auch dieses Jahr die massiv verteuerten Treibstoffkosten.

swissinfo und Agenturen

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