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DUISBURG (awp international) - Der Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co hat im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen geschafft. Dabei profitierte das Unternehmen von Zukäufen und dem Wirtschaftsaufschwung. Der Umsatz stieg um 35 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro, wie die im TecDax notierte Gesellschaft am Dienstag mitteilte. Operativ (EBITDA) verdiente Klöckner 238 Millionen Euro. Im Krisenjahr 2009 hatte das Unternehmen an dieser Stelle noch einen Verlust von 68 Millionen Euro verbuchen müssen. Damit übertrafen die Duisburger die Erwartungen von Analysten leicht. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 78 Millionen Euro übrig nach einem Nettofehlbetrag von 188 Millionen ein Jahr zuvor.
Erstmals seit zwei Jahren gibt es für die Aktionäre wieder eine Dividende. Der Vorstand schlägt 30 Cent je Anteilsschein vor. Das ist etwas mehr als Vorstandschef Gisbert Rühl im Herbst angedeutet hatte, allerdings noch weit von den 80 Cent vor der Krise entfernt.
In diesem Jahr rechnet der Vorstand mit weiteren Zuwächsen. Absatz und Umsatz sollen jeweils um mehr als 10 Prozent zulegen, der Gewinn noch stärker steigen. Im Blick hat Klöckner dabei eine operative Marge von 6 Prozent. Im vergangenen Jahr lag sie bei 4,7 Prozent. Dazu beitragen sollen erneut auch Zukäufe, vor allem die bereits angekündigte Akquisition des US-Konkurrenten Macsteel. Der Vorstand rechnet damit, diesen Kauf im zweiten Quartal unter Dach und Fach zu bringen. Damit würde Klöckner von der Nummer zehn im US-Markt für Stahldistribution mit einem Schlag auf den dritten Platz aufsteigen./enl/fn

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