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Schnidellegi (awp) - Die Kühne + Nagel International AG will die Überlandverbindungen in Europa bis 2014 markant ausbauen. Bis dahin sollen die fahrplanmässigen internationalen Linien auf 500 von 300 erweitert werden, teilt der Logistikdienstleister am Donnerstag mit. Die Frequenz der wöchentlichen Fahrten werde sich bis dahin auf 2'000 verdoppeln.
Dieser Ausbau ist verbunden mit der Einführung des neuen Produkt-Portfolios "KN Euro-Line" sowie mit einem zentralisierten Network-Management. Der Ausbau erfolge in Übereinstimmung mit der allgemeinen Wachstumsstrategie von Kühne+Nagel.
Der Ausbau der Linien sowie die Erhöhung der Frequenz dienen der Optimierung der Transitzeiten. Die neuesten Verbindungen im Landverkehr bietet Kühne+Nagel zwischen Posen und Strassburg, zwischen Stuttgart und Mailand sowie zwischen München und Bologna an. Über die nächsten vier Jahren soll jede Woche eine neue Direktverbindung neu ins Angebot kommen.
Für die Bank Vontobel ist der Ausbau eines umfassenden und strukturierten Netzwerkes ein Schlüsselpunkt für Kühne+Nagel, um die beabsichtigte Umsatzverdoppelung auf 5 Mrd CHF bis 2014 zu erreichen. Der Ausbau eines Netzwerkes sei aber nur die Grundvoraussetzung, heisst es in einem Kommentar der Bank. Die andere Frage sei, ob die Auslastung gesteigert und die Fracht auch befördert werden könne. Während das Fundament für künftiges Wachstum gelegt werde, gebe es keine Garantie für die angestrebte Steigerung des Frachtvolumens.
Die Aktien von Kühne+Nagel zeigen sich am Donnerstag im frühen Geschäft wenig auffällig. Kurz nach Eröffnung verzeichnet das Papier ein Minus von 0,7% und bewegt sich damit im Rahmen des schwachen Gesamtmarktes (SLI -0,75%).
cf/rt

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