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Kunst und Architektur Facelifting für Schweizer Museen

Das renommierte Kunstmuseum Basel eröffnet diesen Monat ein neues Ausstellungsgebäude. Das 100-Millionen-Projekt bietet mehr Platz für die Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Die dreistöckige Kubus-Konstruktion ergänzt das seit 1936 bestehende Museum.

Es ist die jüngste in einer Reihe von Museumserweiterungen der letzten Jahre in der Schweiz. Das Zentrum Lugano Arte e Cultura im italienischsprachigen Teil der Schweiz öffnete letzten September seine Pforten. Das Zentrum umfasst eine Konzerthalle und wurde für seine auffällige Architektur gelobt.

Weitere Institutionen in den Städten Aarau, Neuenburg und Chur haben ihre Ausstellungsräume bereits erweitert oder werden es noch tun, in der Hoffnung, damit ihre wachsenden Sammlungen zeigen zu können. Die Erweiterungsbauten wurden häufig von berühmten Architekten konzipiert.

Die Renovationen und Erweiterungen werden trotz Sparkurs der öffentlichen Hand umgesetzt; sie hängen häufig von privaten Sponsoren ab.

Die Veranstaltungsorte sollen zukünftige Generationen von Kunst- und Architekturfans anziehen und den öffentlichen Raum mitgestalten.

(Bildredaktion: Thomas Kern, Text: Urs Geiser)

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