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Latsis-Preis 2010 an vier Forschende

Der Latsis-Preis 2010 geht an eine Forscherin und drei Forscher. Sie erhalten je 25'000 Franken, wie die internationale Latsis-Stiftung mitteilte. Mit dem Preis sollen ihre wissenschaftlichen Arbeiten gefördert werden.

Dieser Inhalt wurde am 30. September 2010 - 18:50 publiziert
swissinfo.ch und Agenturen

Violeta Seretan von der Universität Genf wird für ihre Forschung zur Informatik-Linguistik ausgezeichnet. Der Physiker Mario Agio von der ETH Zürich erhält den Preis für seine Arbeiten zur Nano-Optik und die Lichtphänomene des Atoms und Moleküls.

Der Verhaltensökonom Christian Thöni von der Universität St. Gallen forscht über die Bedeutung der Kultur für das kooperative Verhalten. Und der Biologe Carlos Canto Alvarez von der ETH Lausanne befasst sich mit Stoffwechsel-Prozessen, vor allem mit dem energetischen Ungleichgewicht.

Die akademischen Latsis-Preise werden jedes Jahr an junge Forscherinnen und Forscher vergeben. Die Stiftung wurde 1975 von der griechischen Familie Latsis in Genf eingerichtet. Sie verleiht auch jedes Jahr einen nationalen und einen europäischen Preis von je 100'000 Franken.

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