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Vaduz FL (awp/sda) - Die Lichtensteiner Regierung will bei der Wertpapieraufsicht internationale Standards in der Amtshilfe einführen. Das Fürstentum erfüllt zur Zeit die Regelungen nicht in vollem Umfang.
Es handelt sich dabei um Vorgaben der Internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden (IOSCO) und den Ausschuss der Europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (CESR).
Kritisiert werde die heute im liechtensteinischen Amtshilfeverfahren vorgesehene Information des Kunden über ein ihn betreffendes Amtshilfeersuchen, schreibt die Exekutive in ihrer am Dienstag veröffentlichten Vernehmlassungsantwort zur geplanten Abänderung des Finanzmarktaufsicht-Gesetzes.
Zudem habe die Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht (FMA) nicht immer die Möglichkeit, in allen von der CESR und der IOSCO geforderten Fällen Amtshilfe zu leisten. Mit dem revidierten Gesetz soll sich das ändern und die FMA die Möglichkeit bekommen IOSCO-Mitglied zu werden und bei CESR Beobachterstatus zu erhalten.
Mit der geplanten Gesetzesänderung kann laut Regierungschef Klaus Tschütscher sicher gestellt werden, dass die liechtensteinischen Finanzintermediäre im Wertpapierbereich auch künftig an den europäischen und internationalen Finanzmärkten teilnehmen können. Die Konkurrenzfähigkeit und die Reputation des Finanzplatzes Liechtenstein bleibe so erhalten.

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