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LUXEMBURG (awp international) - Der internationale Militäreinsatz unter Nato-Führung in Libyen muss nach Ansicht des britischen Aussenministers William Hague verstärkt werden. "Eine grosse Menge ist erreicht worden, aber es gibt noch mehr zu tun", sagte er am Dienstag in Luxemburg vor Beginn von Beratungen der EU-Aussenminister. "Wir müssen unsere Anstrengungen in der Nato fortsetzen und intensivieren."
Zur möglichen Absicherung von humanitärer Hilfe, über die die EU-Minister beraten, sagte Hague, darüber müssten die UN entscheiden. "Natürlich kommt die humanitäre Hilfe derzeit nach Libyen durch, auch nach Misurata. Dort hat man bisher kein Militär gebraucht, um Hilfe zu bringen - aber das hängt immer von der Lage an Ort und Stelle ab." Die EU hat den Vereinten Nationen die Bereitschaft erklärt, Hilfe für die umkämpfte Stadt Misurata militärisch abzusichern.
Hague sagte, ein Waffenstillstand sei nur möglich, wenn sich die Truppen Gaddafis von jenen Städten und Orten zurückzögen, deren Bevölkerung sie derzeit attackierten. "Zweimal hat das Regime Waffenruhen angekündigt, aber die Bevölkerung von Misurata und vielen anderen Orten weiterhin angegriffen." Ein Waffenstillstand müsse von den Vereinten Nationen kontrolliert werden. "Und damit es eine wirkliche friedliche Zukunft für Libyen gibt, muss Gaddafi verschwinden."/eb/DP/chs

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