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PARIS (awp international) - Aus Frankreich kommt scharfe Kritik an der Strategie der Nato in Libyen. Das Bündnis werde seiner Rolle nicht ausreichend gerecht, sagte Aussenminister Alain Juppé am Dienstag dem Radiosender France Info. Es werde zu wenig getan, um die schweren Waffen von Machthaber Muammar al-Gaddafi zu zerstören und die Zivilbevölkerung zu schützen.
"Die Nato wollte die militärische Führung der Operationen übernehmen, wir haben das akzeptiert. Sie muss jetzt ihre Rolle spielen", sagte der Minister. Derzeit sei dies "nicht ausreichend" der Fall. Als Beispiel für Handlungsbedarf nannte Juppé die Lage in der libyschen Stadt Misurata. Sie wird seit Wochen durch Gaddafis Truppen belagert./aha/DP/tw

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