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Basel (awp) - Der Lifescience-Konzern Lonza erwartet für 2011 einen negativen Währungseinfluss von 60 bis 70 Mio CHF. Davon ist einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge besonders das Werk in Visp stark betroffen. Dort soll für die Mitarbeiter die Arbeitszeit von 41 auf 43 Stunden steigen. Diese Massnahme sei bis Ende 2012 befristet, heisst es.
Der Gewinn am Standort stehe stark unter Druck, heisst es weiter. Neben der Frankenstärke sei die sinkende Profitabilität besonders auf eine aggressive Preispolitik von Konkurrenten und steigende Rohstoff- und Energiepreise zurückzuführen. Kurz- bis mittelfristig sei keine wesentliche Verbesserung der Rahmenbedingungen zu erwarten.
"Wir haben eine hohe Auslastung, die Anlagen sind voll, aber wir haben eine sinkende Profitabilität, weil uns der schlechte Wechselkurs die Einnahmen schmälert", wird Standortleiter Stephane Mischler in der Mitteilung zitiert. Mit der höheren Arbeitszeit könne die hohe Auslastung ohne zusätzliches Personal und damit ohne weiteren Kostenanstieg bewältigt werden.
dm/cc

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