Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

DÜSSELDORF (awp international) - Der Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN macht Fortschritte bei der Aufarbeitung der Schmiergeldaffäre. "Bis Ende des Jahres werden wir standardisierte Prozesse umgesetzt haben, die uns Auffälligkeiten im Geschäftsverlauf anzeigen", sagte Vorstandschef Georg Pachta-Reyhofen im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (HB/Montagausgabe). "Zudem haben wir sämtliche Beraterverträge durchleuchtet. Als Konsequenz ist die Zusammenarbeit mit mehr als 200 Vermittlern beendet worden."
Die Schmiergeldaffäre hatte den Konzern im vergangenen Jahr erschüttert und zum Rücktritt der Unternehmensführung um den früheren Chef Hakan Samuelsson geführt. Die Affäre war mit ein Grund, warum der Konzern 2009 rote Zahlen schrieb. MAN zahlte ein Bussgeld von knapp 151 Millionen Euro und musste noch einmal 50 Millionen Euro für interne Untersuchungen ausgeben./dct/ang/tw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???