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EL SEGUNDO (awp international) - Die Wiedervereinigung von "Ken" und "Barbie" hat den weltgrössten Spielwarenhersteller Mattel viel Geld gekostet. Nach sieben Jahren Trennung hatte das Puppen-Traumpaar am Valentinstag wieder zu einander gefunden. Mattel verbreitete die Nachricht mit einer aufwendigen PR-Kampagne in der ganzen Welt - und bekommt jetzt die Rechnung dafür.
Im ersten Quartal schrumpfte der Gewinn wegen höherer Kosten um ein Drittel auf unterm Strich knapp 17 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Freitag im kalifornischen El Segundo mitteilte. Immerhin ist die Botschaft vom neuen alten Traumpaar in den Kinderzimmern angekommen: Der Konzernumsatz stieg vor allem dank guter Verkäufe von Mädchen-Spielsachen um 8 Prozent auf 952 Millionen Dollar./das/DP/she

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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