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Mazda ruft 90.000 Autos in Asien zurück

Dieser Inhalt wurde am 15. April 2010 - 13:30 publiziert

PEKING (awp international) - Der japanische Autohersteller Mazda hat rund 90.000 Autos in China und Japan zurückgerufen, um einen Probleme mit einem Ölschlauch zu reparieren. Die staatliche Qualitätsaufsicht in Peking berichtete am Donnerstag, in China seien 54.000 Autos vom Typ Mazda 3 betroffen, während in Japan 35.000 in die Werkstätten geholt werden sollen. In Japan wird das Modell Axela genannt.
Das Problem betrifft Autos, die zwischen Januar 2006 und März 2000 produziert worden seien. Ein Ölschlauch könne auf schlechten Strassen an der Verkleidung des Radiators reiben, was zu einem Leck führen könne. Inwiefern auch andere Märkte wie etwa Europa betroffen sind, ist unklar. Nach chinesischen Presseberichten sind anderswo weitere 191.000 Autos dieses Modells verkauft worden. Allerdings fährt das Auto in den USA mit einem anderen Motor./lw/DP/he

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