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Zürich (awp/sda) - Die Fastfood-Kette McDonald's überprüft, ob ihre weiblichen und männlichen Angestellten in der Schweiz bei gleicher Arbeit die gleichen Löhne erhalten. Hierfür spannt McDonald's mit der Gewerkschaft Unia zusammen.
Mit McDonald's habe man erstmals ein grosses Unternehmen aus dem Gastgewerbe zur Teilnahme am freiwilligen Lohngleichheitsdialog gewonnen, teilte die Gewerkschaft in einer Mitteilung am Dienstag mit.
Nun werden die Löhne von rund 7300 Mitarbeitenden in allen 151 Restaurants sowie dem Hauptsitz überprüft. Bestehende Statistiken würden zwar belegen, dass die Unterschiede minimal seien, gab McDonald's ebenfalls am Dienstag vor den Medien in Zürich bekannt. Trotzdem will das Unternehmen möglichen Ungleichheiten eruieren und nötigenfalls Massnahmen ergreifen.
Frauen seien auf allen Stufen präsent, sagte die Personalverantwortliche Gabriela Leone. In oberen Führungsetagen liege der Frauenanteil bei knapp 34 Prozent. In den letzten vier Jahren hätten die Frauen in den vier Kaderfunktionen in Restaurants und im Hauptsitz sogar leicht mehr verdient als die Männer.
Das scheint atypisch: Bei zunehmendem Anforderungsniveau wächst gemäss Unia die Lohndifferenz im Gastgewerbe jeweils deutlich. Die Teilnahme am Gleichheitsdialog betrachtet Unia darum "als wichtiges Signal und als Aufforderung an viele weitere Unternehmen der Privatwirtschaft, sich diesem Beispiel anzuschliessen."
rt

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