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Mehr Lebensqualität für Demenzkranke

Mit besserer Frühdiagnose, angewandten Therapien, günstigerer Pflege sowie besserer Schulung der Angehörigen sollten Menschen mit Demenz zu Hause leben können, sagt die Schweizerische Alzheimervereinigung.

Dieser Inhalt wurde am 29. Mai 2008 - 16:07 publiziert

Von den fast 100'000 Menschen mit Demenz in der Schweiz leben laut der Alzheimervereinigung 60% zu Hause und helfen so mit, Kosten zu sparen. Bis ins Jahr 2050 werde sich die Zahl Demenzkranker aufgrund der demografischen Entwicklung verdreifachen.

Die Vollkosten aus Sicht der Gesellschaft belaufen sich für die Heimpflege einer demenzkranken Person jährlich auf 73'000, zu Hause hingegen auf 60'000 Franken.

Um die politische Diskussion zu lancieren, fordert die Alzheimervereinigung in einem Manifest eine aktuelle Kostenstudie.

Die Dachorganisation Alzheimer's Disease International geht weltweit von einem Anstieg auf 81 bis 100 Mio. Betroffene im Jahr 2050 aus. Heute belaufen sich die direkten und indirekten Kosten auf rund 315 Mrd. Dollar, weil die Krankheit betreuungsintensiv ist.

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