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Mehr Rega-Einsätze im Jahr 2000

Die Rega rettet einen verunfallten Snowboarder.

(Keystone)

Die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) hat im letzten Jahr 9'530 Rettungseinsätze geflogen. Das sind 3,5% mehr als 1999. Sehr oft oft musste die Rega bei Wintersport-Unfällen ausrücken.

Die Einsatzzahlen der Rega steigen seit Jahren in ähnlichem Ausmass kontinuierlich an. Die Zahl der Helieinsätze stieg auf 8194 (Vorjahr 7965), wie die Rega an ihrer Jahresmedien-Konferenz am Donnerstag (22.02.) mitteilte. Mit den drei Ambulanzjets wurden 809 (Vorjahr 804) Einsätze geflogen. Ausland-Einsätze flog die Rega im letzten Jahr mit ihren drei Ambulanzjets.

Die Einsätze der Rega für verunfallte WintersportlerInnen nahmen um überdurchschnittliche 11,5 Prozent auf 1'226 zu. Die Zahl der Noteinsätze wegen Bergunfällen stieg um 7,3 Prozent auf 526. 8,5 Prozent (1174) mehr als im letzten Jahr rückten Rega-Crews wegen Verkehrsunfällen aus. Rückläufig waren dagegen die Einsätze wegen Lawinenunfällen.

Mehr billigere Linienflüge

Gut 7% häufiger (1'336) war die Rega bei Noteinsätzen im Ausland gefordert, wobei Verunfallte und Kranke aus Kostengründen zunehmend auch per Linienflüge repatriiert wurden. Laut Rega-Chef Hans-Peter Kurz hängt der Anstieg auch mit den wachsenden Distanzen von Ferien-Destinationen zusammen.

Die Rega hat in der Schweiz rund 1,6 Mio. Gönner. Diese überwiesen der Unternehmung im letzten Jahr fast 60 Mio Franken Beiträge. Das entspricht dem mehrjährigen Durchschnitt. Aus dem Flugbetrieb erwirtschaftete die Rega 46,6 Mio. Franken (Vorjahr 43,65 Millionen).

swissinfo und Agenturen

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