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Meister St. Gallen besiegt Luzern mit 2:1

Der Luzerner Martin Lengen (unten) und der St. Galler Sascha Müller kämpfen um den Ball. Keystone

St. Gallen hatte am Mittwoch (19.07.) gegen Luzern bedeutend mehr Mühe als beim 7:1 in der Finalrunde. Dennoch hätte der Meister im heimischen Espenmoos weit höher gewinnen können, wenn er nicht so viele Chancen vergeben hätte.

Dieser Inhalt wurde am 20. Juli 2000 - 07:54 publiziert

In der 43. Minute erzielte Jairo nach einer Passfolge über Contini und Amoah die 1:0-Führung für den Meister.

Alex Frei glich für Luzern mit einem "Wembley-Tor" in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit aus. Der von Enzo Trossero neu ins Kader für die Nationalmannschaft aufgebotene Luzerner Goalgetter nickte den von Wyss an die Lattenunterkante gesetzten Kopfball ein. Der gut postierte Schiedsrichter- Assistent aberkannte das Tor sofort.

Zwei Minuten nach der Pause sorgte Amoah für die Entscheidung. Der letztjährige Torschützenkönig (25 Treffer) fädelte die Aktion selbst ein und köpfelte die Flanke der Neuerwerbung Nixon gekonnt ein.

Amoah hätte aber vier oder sogar fünf Tore markieren müssen. Der Ghanaer vergab freistehend dreimal allein vor dem aufmerksamen Luzerner Torhüter Foletti, aber auch Gane und Müller waren im Abschluss unglücklich.

Luzern war aber keineswegs Kanonenfutter wie beim 1:7 am 2. April und gefiel als engagierte und zielstrebige Mannschaft. Weniger schön war der Abschied in der hektischen Schlussphase, als der sieben Minuten zuvor eingewechselte Enrique für ein Notbremse- Foul an Amoah die rote Karte erhielt.

swissinfo und Agenturen

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