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Jedes Jahr sterben in der Schweiz 4000 bis 6000 Schafe, weil sie in den Bergen abstürzen, krank sind oder vom Blitz getroffen werden. Die Zahl der von Wölfen gerissenen Schafe ist vergleichsweise klein. Dennoch fordern viele Menschen im Kanton Wallis, dass die Gegend im Südwesten der Schweiz raubtierfrei wird.

Dieser Inhalt wurde am 16. Juni 2017 - 11:00 publiziert

In der Schweiz werden Schafe für Fleisch, Milch und Wolle gehalten. 2016 betrug der Bestand etwa 340'000 Tiere. Davon wurden 389 von Wölfen getötet. Der Schweizer Wolfbestand umfasst schätzungsweise 30 bis 35 Tiere.

Nun fordert eine kantonale Volksinitiative Schutz vor Grossraubtieren wie Wölfen, Bären und Luchsen - gemäss Berner Konvention sind das jedoch geschützte Arten. Wir haben Einwohner vom Wallis gefragt, was sie über den Wolf in ihren Hinterhöfen denken. (SRF/swissinfo.ch)

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