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WHITEHOUSE STATION/NEW BRUNSWICK (awp international) - Die beiden US-Unternehmen Merck & Co. und Johnson & Johnson haben ihren Streit über die Vertriebsrechte für zwei Medikamente beigelegt. Wie die Unternehmen am Freitag gemeinsam mitteilten trete die Merck-Tochter Schering-Plough ihre exklusiven Vertriebsrechte für die Medikamente Remicade und Simponi in bestimmten Regionen ab. Zudem erhält Johnson & Johnson eine Einmalzahlung von 500 Millionen Dollar. Merck-Chef Kenneth Frazier zeigte sich zufrieden über die erzielte Vereinbarung, die ein seit fast zwei Jahren laufendes Verfahren beendet./dct/wiz

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