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DARMSTADT (awp international) - Die starke Nachfrage nach seinen chemischen Produkten und die Übernahme des US-Unternehmens Millipore haben dem Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA im Geschäftsjahr 2010 zu einem Rekordumsatz verholfen. Die Gesamterlöse seien um 20 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro gestiegen, teilte die im Leitindex Dax notierte Merck-Gruppe am Montag in Darmstadt mit. Der Gewinn nach Minderheiten kletterte um rund 73 Prozent auf 632,1 Millionen Euro. Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 1,113 Milliarden Euro (VJ: 648,9). Von dpa-AFX befragte Analysten hatten mit 1,16 Milliarden gerechnet. Im Vorjahr war das operative Ergebnis wegen Abschreibungen und Rückstellungen im Pharmageschäft eingebrochen. Merck-Chef Karl-Ludwig Kley stellte für 2011 einen Anstieg der Gesamterlöse von 13 bis 18 Prozent in Aussicht. Das operative Ergebnis soll um 35 bis 45 Prozent zulegen. Für 2010 wollen die Hessen eine Dividende von 1,25 Euro je Aktie nach 1,00 Euro im Vorjahr zahlen./ep/wiz

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