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Zürich (awp) - Die Metall-Zug-Sparte Belimed erzielte im Geschäftsjahr 2010 eine Umsatzsteigerung um 5,1% auf 195,6 Mio CHF. Im Vorjahr war noch ein Rückgang um 4% zu verzeichnen. Währungs- und akquisitionsbereinigt habe der Umsatzzuwachs 7,8% betragen. Der Zuwachs liege über dem Marktwachstum, was auf Marktanteilsgewinne schliessen lasse, teilt die im Bereich Infection Control aktive Tochtergesellschaft am Freitag mit.
Unter den Marktregionen hätten sich Asia/Pacific - mit der Wachstumslokomotive China - und Deutschland stark verbessert. In diesen Regionen seien deutlich zweistellige Wachstumsraten erzielt worden, so die Mitteilung weiter. Während sich das übrige Westeuropa leicht verbessert habe, hätten Osteuropa und der Mittlere Osten noch nicht zum Wachstumskurs zurückgefunden.
Der grosse Auftragsbestand an Pharma-Anlagen aus dem Vorjahr und die auf Rekordniveau gehaltenen Bestellungen hätten dazu beigetragen, dass der Umsatz im Pharmageschäft um 27% höher ausgefallen sei. Im Medizin-Geschäft habe der Zuwachs in CHF 5% betragen. Dieses Wachstum habe trotz tiefem Auftragsbestand zum Jahresanfang dank eines neuen Höchststandes an Bestellungen erreicht werden können, teilt das Unternehmen weiter mit.
Diesen Zuwächsen stand ein deutlicher Rückgang bei den übrigen Produkten gegenüber, hauptsächlich in Folge des Verkaufs des Produktebereichs Siloheizungen im Mai des Geschäftsjahres. Wiederum einen stark dämpfenden Effekt auf den Umsatz habe der starke Schweizer Franken gehabt, würden durch 89 (VJ 88)% Umsatzes im Ausland erwirtschaftet.
Für das laufende Geschäftsjahr sei die Unternehmensleitung aufgrund des hohen Auftragsbestandes und der breiten geografischen Abstützung der Gruppe zuversichtlich und rechne mit einem weiteren Wachstum, so die Mitteilung.
rt/ra

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