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Zürich (awp) - Für den Solarindustriezulieferer Meyer Burger wird der Weg zur Übernahme der ostdeutschen Roth & Rau immer steiniger. Die dem Rena-Gründer Jürgen Gutekunst gehörenden Jürgen-Gutekunst-Holding, die zugleich Alleininhaberin der Rena ist, will die Beteiligung an der im deutschen Tecdax kotierten Roth & Rau weiter ausbauen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate sollen weitere Stimmrechte durch Erwerb oder auf sonstige Weise erlangt werden, heisst es am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung. Bereits am 13. April war die 10-Prozent-Schwelle bei Roth& Rau überschritten worden.
Neben der Gutekunst-Holding des Freiburger Solarunternehmers Jürgen Gutekunst ist ein weiterer Akteur aufgetreten. Die völlig unbekannte zypriotische KLK Holding teilte ebenfalls am Donnerstag mit, die Schwelle von 5% der Stimmrechte überschritten zu haben und gegenwärtig 5,19% an Roth & Rau zu halten.
Meyer Burger hält gegenwärtig 17,7% an dem sächsischen Unternehmen.
ps/cf

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