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PARIS (awp international) - Der Reifenhersteller Michelin hat im vergangenen Jahr einen weiteren Gewinneinbruch erlitten. Unterm Strich kamen die Franzosen im Krisenjahr 2009 auf einen Nettoergebnis von 104 Millionen Euro nach 360 Millionen Euro im Vorjahr, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Bereits 2008 war der Gewinn um mehr als die Hälfte weggebrochen.
Der Umsatz ging inmitten der Branchenkrise hingegen weit weniger stark um knapp zehn Prozent auf 14,8 Milliarden Euro zurück. Michelin hatte sich im vergangenen Jahr ein Sparprogramm verordnet, seine Produktion heruntergefahren oder sogar eingestellt. Angesichts steigender Rohstoffpreise und geringer Vorhersehbarkeit blicke Michelin wachsam, aber mit Zuversicht auf das Jahr 2010, sagte Michelin-Chef Michel Rollier.
Der Reifenmarkt sei im abgelaufenen Jahr weltweit mit Ausnahme von China drastisch zurückgegangen. Bei der Erstausstattung von Autos habe China die USA als bislang grösster Markt abgelöst, hiess es aus Paris. Seinen Aktionären will das Unternehmen eine Dividende von einem Euro vorschlagen./stb/dct/wiz

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