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Mikron spürt Einbruch im Mobilfunk-Geschäft

Peter Wirth, CEO der Mikron.

(Keystone)

Die Bieler Technologie-Gruppe Mikron hat im vergangenen Geschäftsjahr den Einbruch im Mobilfunk-Geschäft zu spüren bekommen. Die mittelfristigen Ziele seien verfehlt worden. Für 2001 wird ein Gewinnrückgang erwartet.

Die jüngsten Prognosen zum Geschäfts-Abschluss seien jedoch erreicht worden, teilte Mikron am Montag (19.03.) mit. Das Unternehmen steigerte das Gruppenergebnis im Geschäftsjahr 2000 um 22 Prozent auf 34,1 Mio. Franken. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich um 36 Prozent auf 65,4 Mio. Franken. Der Umsatz nahm um 29 Prozent auf 664,7 Mio. Franken zu.

Diese Zahlen seien nur bedingt mit den Vorjahreswerten vergleichbar, teilte Mikron mit. Das Geschäftsjahr 1999 war auf 11 Monate verkürzt und die im Juni akquirierte Implast-Gruppe wurde nur sieben Monate konsolidiert. Im August wurde der Produktbereich Standardmaschinen verkauft. Mikron beschäftigt 3'435 Personen.

Mikron will im laufenden Geschäftsjahr den Geschäftsbereich Infocom restrukturieren und erwartet deshalb einen starken Gewinnrückgang. Im Jahr 2002 werde Mikron wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren.

swissinfo und Agenturen


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