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MÜNCHEN/BERLIN (awp international) - Der Milliardenauftrag der Deutschen Bahn für hunderte neue Züge von Siemens rückt nach monatelangen Verzögerungen in greifbare Nähe. Siemens sei zuversichtlich, dass es zu einem Abschluss komme, sagte eine Firmensprecherin am Mittwoch. Bei dem Auftrag geht es um die Lieferung von 200 bis 300 Zügen mit einem Volumen von vier bis sechs Milliarden Euro. Die Züge mit der vorläufigen Bezeichnung ICx sollen in einigen Jahren zunächst die Intercitys ablösen und die Grundlage einer neuer Fernzuggeneration bilden.
Die Verhandlungen zwischen Siemens und der Bahn ziehen sich seit Monaten hin und sollten eigentlich längst abgeschlossen sein. Informationen der "Financial Times Deutschland" (Mittwoch), wonach nun eine Einigung bis Anfang März erwartet wird, bestätigte die Siemens-Sprecherin aber nicht und verwies auf Aussagen des Chefs der Siemens-Mobilitäts-Sparte, Hans-Jörg Grundmann. Er hatte vor wenigen Tagen erklärt, er sei zuversichtlich, dass es in den nächsten Wochen und Monaten zu einer Einigung komme. "Wir haben lange über die Qualität und die Ausstattung verhandelt. Das ist abgeschlossen, jetzt geht es um den Preis." Dabei nähere man sich./dwi/DP/tw

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