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Luzern (awp) - Das Immobilienunternehmen Mobimo hat in der letzten Instanz einen seit Jahren andauernden Rechtsstreit gegen die Stadt Zürich gewonnen. Dadurch dürften im laufenden Geschäftsjahr Steuerrückstellungen im höheren einstelligen Millionenbereich erfolgswirksam ausgelöst werden, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens vom Donnerstag.
In dem Rechtsstreit ging es um die Verrechnung von interkommunalen und interkantonalen Verlusten und die Geltendmachung von Kosten im Zusammenhang mit der Veranlagung von Grundstücksgewinnsteuern.
Wie das Unternehmen weiter mitteilte, schafft Mobimo einen neuen Geschäftsbereich. Neben den bisherigen Aktivitäten - Entwicklung und Verkauf von Stockwerkeigentum und Entwicklung für das eigene Anlageportfolio - werden ab 2012 Entwicklungsleistungen bis hin zu schlüsselfertigen Anlagen für institutionelle Anleger wie Pensionskassen angeboten. Dabei wolle sich Mobimo auf die Projektentwicklung konzentrieren und nicht als Generalunternehmer tätig werden.
Den neuen Geschäftsbereich wird Thomas Stauber leiten, er stosse als neues Geschäftsleitungsmitglied per 1. November 2011 zum Unternehmen. Derzeit leitet Stauber bei Konkurrent Allreal den Bereich Akquisition und Projektentwicklung.
dm/ra

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