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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt wird leichter erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 6.951 Punkten um 0,34 Prozent unter dem Xetra-Schluss vom Vortag. Bisher seien keine starken Impulse für den Markt zu erkennen und die leicht negative Vorgabe belastet einem Händler zufolge den deutschen Markt etwas. Die asiatischen Börsen tendierten am Morgen leichter und der Future auf den US-Leitindex Dow Jones verlor 0,15 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Vortag. Am Nachmittag könnten unter anderem die ADP-Daten aus den USA als Vorbote des am Freitag mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktberichts für Dezember den Markt bewegen.
USA: - UNEINHEITLICH - Die US-Börsen haben keinen eindeutigen Trend gezeigt. Während sich der Leitindex Dow Jones angeführt von den Aktien des Aluminiumkonzerns Alcoa in die Gewinnzone retten konnte, gingen die übrigen Indizes etwas leichter aus dem Handel. Gewinnmitnahmen bei Rohstoffen belasteten die Kurse der Branchenwerte, während überraschend gute Konjunkturdaten den Indizes keinen Aufwind verleihen konnten. Auch das vorgelegte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed blieb ohne grössere Auswirkungen am Aktienmarkt.
JAPAN: - LEICHTE VERLUSTE - Der Nikkei-225-Index hat leichte Verluste hinnehmen müssen. Der japanische Leitindex schloss mit einem Abschlag von 0,17 Prozent bei 10.380,77 Punkten, nachdem er am Vortag noch auf dem höchsten Stand seit rund siebeneinhalb Monaten aus dem Handel gegangen war. Bei Rohstoffwerten sei es zu Gewinnmitnahmen gekommen, sagten Börsianer.
DAX6.975,35-0,21%
XDAX6.979,35+0,07%
EuroSTOXX 502.844,17+0,17%
Stoxx502.632,09+1,12%
DJIA11.691,18+0,18%
S&P 5001.270,20-0,13%
NASDAQ 1002.251,46-0,12%
Nikkei10.380,77-0,17%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - BEHAUPTETE TENDENZ - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten mit einer behaupteten Tendenz. Das am Vorabend veröffentlichte Protokoll des FOMC-Treffens von Mitte Dezember zeige wenig Bereitschaft der Notenbanker, von ihrem beschlossenen Anleihekaufprogramm abzuweichen, heisst es in einer Tagesvorschau der HSH Nordbank. Sie hätten zwar durchaus festgestellt, dass sich die US-Wirtschaft zuletzt weiter erholt habe, doch die Entwicklung reiche nicht aus, um die hohe Arbeitslosigkeit abzubauen und die Deflationsrisiken zu dämpfen. Interessant seien die heutigen Konjunkturdaten. In den USA werde der ADP-Bericht als Vorbote für den offiziellen Arbeitsmarktbericht am Freitag angesehen. Zudem werden in den USA und in der Eurozone die Einkaufsmangerindizes für den Dienstleistungssektor publiziert. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sehen die Experten im Tagesverlauf zwischen 125,50 und 126,60 Punkten.
Bund-Future126,01+0,14%
T-Note-Future120,50+0,16%
T-Bond-Future121,72+0,33%
DEVISEN: - ZULETZT KAUM VERÄNDERT - Der Kurs des Euro hat sich im asiatischen Handel zuletzt unterhalb der Marke von 1,33 US-Dollar nur geringfügig verändert. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3275 Dollar. Am Dienstag war der Euro zwischenzeitlich noch bis auf 1,3433 Dollar gestiegen. Händler begründeten den Rückgang mit überraschend guten US-Konjunkturdaten. In den USA war der Auftragseingang der Industrie im November entgegen den Erwartungen von Experten gestiegen. Zudem hätten zu verzeichnende Gewinnmitnahmen bei Rohstoffen dem Dollar geholfen, hiess es.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD1,3275-0,25%
USD/Yen 82,01-0,08%
Euro/Yen108,87-0,36%
ROHÖL - GEWINNMITNAHMEN DRÜCKEN PREIS - Der US-Ölpreis hat sich am Mittwochmorgen nicht von seinem Kursrutsch vom Vortag erholt. Gewinnmitnahmen und eine höhere Risikobereitschaft der Anleger hatten den Ölpreis bereits am Dienstagabend um mehr als zwei Dollar gedrückt. Händler machten dafür auch den etwas stärkeren Dollar verantwortlich. Dies belaste die Rohstoffmärkte generell, hiess es. Neue Impulse könnten die US-Konjunkturdaten am Nachmittag liefern. Darüber hinaus veröffentlicht auch das US-Energieministerium die neuesten Öllagerbestände. Zuletzt waren die Ölbestände in den USA gesunken.
WTI (NYMEX) 89,24 -0,14 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Manroland-Chef hofft auf Gewinn für 2011 (Interview); HB, S. 22
- Hohe Verluste für Sparkassen wegen Landesbank Berlin; FTD, S. 15
- Pernod Ricard will in den USA wachsen (Interview); FT, S. 16
- SEC überprüft Regeln nach Facebook-Deal; WSJ
- Chinesische Vize- Premierminister wirbt um Investitionen aus Deutschland (Interview); SZ, S. 16
- Ministerin Aigner für Verfallsdatum für Internetdaten (Interview), SZ, S. 18
- Personalentscheidungen für EU-Banken- und Finanzaufsicht könnte in wenigen Wochen fallen, BÖZ, S. 3
- Zulieferer Technotrans will andere Geschäftsfelder neben Druckindustrie erschliessen, BÖZ, S.12
- Anlagenbauer Dürr steigt in Montage von Batterien in Elektroautos ein; FAZ, S. 12
- Wiesehügel will nicht ACS-Aufsichtsratsmandat (Interview); Rheinische Post
- DGB: Pflegeversicherung wird noch deutlich teurer (Interview); Berliner Zeitung
- Grüne warnen vor Scheitern der Hartz-Verhandlungen (Interview); Berliner Zeitung
- DIW: Deutsche Rentner werden ärmer (Interview); Frankfurter Rundschau
- Branchenverband: 2011 erstmals mehr als eine Million Zeitarbeiter (Interview); Hamburger Abendblatt
- Bayern schliesst Pfändung von Vermögen des Ex-BayernLB-Vorstands Gribkowsky nicht aus; Nürnberger Nachrichten
/chs

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