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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - TENDENZ - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Dienstag erneut nur wenig verändert in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,10 Prozent fester bei 7.085 Punkten, nachdem der deutsche Leitindex zum Wochenstart nahezu unverändert aus dem Handel gegangen war. In den USA waren die Börsen am Montag wegen eines Feiertages geschlossen geblieben, so dass von dieser Seite keine Impulse kommen. Die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer dürfte sich daher laut Händlern am Vormittag erst einmal auf den ZEW-Index richten, bevor am Nachmittag die Citigroup in den USA die Berichtssaison weiter fortführt. Zudem stehen danach noch US-Konjunkturdaten an.
USA: - GESCHLOSSEN - Feiertagsbedingt fand kein US-Handel statt.
JAPAN: - FESTER - Der japanische Aktienmarkt hat am Morgen leichte Kursgewinne verzeichnet. Für Erleichterung habe insbesondere die schnelle Stabilisierung der chinesischen Börsen nach schwachem Wochenauftakt gesorgt, hiess es am Markt.
DAX 7.078,06 +0,03%
XDAX 7.077,49 -0,23%
EuroSTOXX 50 2.910,63 -0,33%
Stoxx50 2.684,73 +0,18%
DJIA 11.787,38
S&P 500 1.293,24
NASDAQ 100 2.323,43
Nikkei 10.518,98 +0,15% (7:25 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FESTER - Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future wird am Dienstag nach Einschätzung von Experten gut behauptet tendieren. Das Thema "Massnahmen gegen die Schuldenkrise" werde die Richtung für den Bondmarkt vorgeben, erwartet die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Euro-Finanzminister arbeiten daran, den Rettungsschirm zu verbessern. Konkrete Ansätze seien jedoch nicht durchgesickert, was mit einer gewissen Enttäuschung quittiert werden könnte. Die Datenveröffentlichungen sind laut HSH Nordbank nur Beiwerk. Die ZEW-Index für Januar dürfte wieder etwas mehr Konjunkturoptimismus beinhalten, aber nur wenig Einfluss auf die Kursfindung der Staatsanleihen haben. Den Bund-Future erwartet die HSH Nordbank in einer Handelsspanne von 124,27 bis 125,17 Punkten.
Bund-Future 124,70 0,04%
T-Note-Future 121,13 0,00%
T-Bond-Future 121,41 0,05%
DEVISEN: - ERHOLT - Der Euro erholte sich am Morgen leicht von seinen Vortagesverlusten gegenüber dem US-Dollar bis auf ein Tief von 1,3254 Dollar. Marktteilnehmer rechnen nach dem Ende des jüngsten Auftriebs durch Eindeckungen von Leerverkäufen allerdings kurzfristig wieder mit einer schwächeren Tendenz der Gemeinschaftswährung. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3311 (Freitag: 1,3349) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7513 (0,7491) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3306 +0,22%
USD/Yen 82,54 -0,18%
Euro/Yen 109,82 +0,02%
ROHÖL - UNEINHEITLICH - Die Ölpreise haben am Dienstag im asiatischen Handel uneinheitlich tendiert. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar fiel im Vergleich zum Handelsschluss am Montag um 51 Cent auf 91,03 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März stieg hingegen um 25 Cent auf 97,68 Dollar.
WTI (NYMEX) 91,03 -0,51 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- IPO: Derby Cycle will Anfang Februar an die Börse; FTD, S. 19 - TUI-Investor Fredriksen pocht auf Aufsichtsratssitz; FTD, S. 4 - Skype will Belegschaft um 50 Prozent ausbauen; FTD, S. 8 - Montblanc will in die Spitzenklasse der Uhrenhersteller aufsteigen; HB, S. 22 - Deutsche Bank erwartet kräftigen Zuwachs im Geschäft mit der Unternehmensfinanzierung; BöZ, S. 1 - Der Aufbau des europäisches Satellitensystem Galileo bis 2020 wird mit insgesamt 5,3 Milliarden Euro deutlich mehr kosten als geplant; FAZ, S. 10 - Justizverfahren gegen Skandalbank Hypo Real Estate kommt voran; SZ, S. 23
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cc

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