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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Der zu Wochenbeginn kaum veränderte Dax dürfte am Dienstag fester in den Handel starten. Finspreads taxierte den Leitindex am Morgen 0,43 Prozent höher bei 7.098 Punkten. Die Überseebörsen geben einen positiven Trend vor. Angetrieben insbesondere von Kursgewinnen bei den Technologieaktien haben die wichtigsten US-Indizes am Vorabend deutlich zugelegt, und auch der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial stieg seit Xetra-Schluss um 0,30 Prozent - trotz enttäuschender Ergebnisse von American Express . Der Nikkei-225-Index zog in Tokio um mehr als ein Prozent an. Der Tech-Sektor dürfte auch in Europa mit Zahlen von Siemens und Ericsson im Fokus stehen. Am Nachmittag sollten dann Daten vom US-Immobilienmarkt sowie das Verbrauchervertrauen den weiteren Tagestrend bestimmen.
USA: - GEWINNE - Gewinne bei den Technologieaktien haben die US-Börsen am Montag angetrieben. Für gute Stimmung am Markt sorgte Händlern zufolge die Ankündigung des Halbleiterherstellers Intel, sein Aktienrückkaufprogramm erneut aufstocken zu wollen. Auch Rohstofftitel und andere konjunktursensible Papiere notierten deutlich im Plus. Sie profitierten laut Börsianern von der Hoffnung auf ein weiteres Anziehen der Weltwirtschaft.
JAPAN: - FEST - Der Nikkei-225-Index hat am Dienstag den zweiten Tag in Folge zugelegt und fest geschlossen. Damit machte der japanische Leitindex wieder etwas Boden auf die Verluste der vergangenen Woche gut. Marktteilnehmer sprachen von vorsichtig optimistischen Anlegern vor den Zahlen wichtiger Unternehmen, die in der laufenden Woche anstehen.
DAX7.067,77+0,08%
XDAX7.095,81+0,28%
EuroSTOXX 502.979,06+0,29%
Stoxx502.688,71+0,61%
DJIA 11.980,52+0,92%
S&P 5001.290,84+0,58%
NASDAQ 1002.300,39+1,41%
Nikkei 225 10.464,42 +1,15% (Schluss)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS SCHWÄCHER - Die deutschen Staatsanleihen dürften laut Experten auch am Dienstag etwas schwächer tendieren. Das Umfeld am deutschen Rentenmarkt bleibe schwierig, heisst es in einer Studie der Helaba. Die viel diskutierte und von der EU-Kommission forcierte Umgestaltung des Rettungsschirms führe dazu, dass Spreadeinengungen der Peripherieländer die relative Attraktivität der Bundesanleihen abschmelzen liessen. Zudem gebe es Sorgen vor steigenden Preisen und entsprechenden Reaktionen der Europäischen Zentralbank. Den für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future sieht das Bankhaus im Tagesverlauf zwischen 123,30 bis 124,30 Punkten.
Bund-Future123,81+0,08%
T-Note-Future120,19-0,04%
T-Bond-Future120,22-0,08%
DEVISEN: - KNAPPES PLUS - Der Kurs des Euro hat sich am Dienstagmorgen mit einem knappen Plus über der Marke von 1,36 US-Dollar halten können. Am Vortag hatte die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich sogar den höchsten Stand seit Ende November 2010 erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3571 (Freitag: 1,3521) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7369 (0,7396) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD1,3652+0,11%
USD/Yen82,43-0,15%
Euro/Yen112,50-0,08%
ROHÖL - MODERATE VERLUSTE - Die Ölpreise sind am Dienstagmorgen leicht gesunken. Am Markt verwiesen Händler auf den zu erwartenden Anstieg der Rohöllagerbestände in den USA. Dies setze die Preise etwas unter Druck. Die neuesten Daten der Regierung werden am Mittwoch veröffentlicht. Auch technische Faktoren sprechen laut Experten nun zunächst für eher weiter sinkende Notierungen.
WTI (NYMEX) 87,52 -0,35 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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Börsenrelevante Themen aus der "Financial Times" (FT), der "Financial Times Deutschland" (FTD), dem "Handelsblatt" (HB) und dem "Wall Street Journal Europe" (WSJE):
- SocGen nicht am Privatkundengeschäft in Deutschland interessiert, HB S. 32,33;
- CSU fordert kompletten Stopp der Solarsubventionen, HB S. 16;
- Regierung will kriselnde offene Immobilienfonds mit strengeren Liquiditätsvorschriften wieder attraktiv machen, FTD S. 1;
- Energiekonzern EDF strebt zurück auf deutschen Markt, HB S. 22, 23;
- Google will TV-Werbung effizienter machen, FTD S. 3;
- Barcalys will Bonuszahlungen reformieren - Boni soll zu grossen Teilen in Zwangswandelanleihen bezahlt werden, FT S. 16; FTD S. 16;
- Deutsche Solarfirma Sulfurcell will in USA Fuss fassen, HB S. 26;
- EU-Mitglieder sollen bei Ökostrom kooperieren und sparen, FTD, S. 12;
- Deutschland stoppt einheitliches europäisches Vertragsrecht, HB S. 20;
Börsenrelevante Themen aus der "Börsen-Zeitung" (BöZ), der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ), der "Süddeutschen Zeitung" (SZ), der "Welt", der "Bild" und anderen Zeitungen:
- ZF Friedrichshafen sieht sich für nächste Krise gewappnet und nicht als Übernahmekandidat; SZ, S. 18
- Deutschland und viele andere EU-Länder werden Energiesparziel verfehlen; FAZ, S. 11
- Neue Euro-Hilfsfonds hat für Euro-Staaten Priorität vor griechischer Umschuldung; FAZ, S. 13
- Neues Telekom-Netz kommt unter Aufsicht; FAZ; S. 17
- Landesbanker sehen jetzt Eigentümer bei WestLB-Rettung gefordert; BöZ, S. 1
- Württembergische Leben hält jahrzehntelange Garantien für unrealistisch (Interview); BöZ, S. 4
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/gl

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