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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt wird am Mittwoch freundlich erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,10 Prozent höher bei 7.191 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex mit plus 1,51 Prozent bei fast 7.185 Punkten auf dem höchsten Stand seit Mitte Mai 2008 geschlossen. Händler verweisen erneut auf die positive Vorgabe der Wall Street als Antrieb. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial gewann 0,28 Prozent seit dem Handelsschluss auf Xetra am Vortag. Auch die Börse in Tokio legte am Morgen, angeschoben von den US-Börsen, kräftig zu. Auf Unternehmensseite sei die Nachrichtenlage in Deutschland ruhig, sagte ein Händler, und auch an Wirtschaftsdaten stehe kaum entscheidendes auf der Agenda. Somit dürfte der Dax auch von seinem technisch positiven Bild mit dem neuen Hoch als Signal eines intakten Aufwärtstrends profitieren, hiess es.
USA: - GEWINNE - Die US-Börsen haben sich am Dienstag mit deutlichen Kursgewinnen aus dem Handel verabschiedet. Eine Mixtur aus nachlassenden Sorgen um die politische Lage im Nahen Osten, starken Unternehmenszahlen und positiven Signalen aus der US-Industrie sorgte für gute Stimmung unter den Aktionären an der Wall Street. Während friedliche Massenproteste das Regime um Machthaber Husni Mubarak in Ägypten ins Wanken bringen, konnten US-Unternehmen mit guten Zahlen aufwarten. Zudem wusste der Einkaufsmanagerindex in der US-Industrie mit einem überraschenden Anstieg zu überzeugen.
JAPAN: - FEST - In Tokio folgte der Nikkei-225-Index den freundlichen Vorgaben der Wall Street und ging mit deutlichen Gewinnen aus dem Handel. In den USA hatten positive Konjunkturdaten die Sorgen um die politische Entwicklung im Nahen Osten etwas in den Hintergrund gedrängt.
DAX 7.184,27 +1,51%
XDAX 7.191,00 +1,31%
EuroSTOXX 50 3.006,81 +1,80%
Stoxx50 2.696,13 +1,57%
DJIA 12.040,16 +1,25%
S&P 500 1.307,59 +1,67%
NASDAQ 100 2.324,95 +1,89%
Nikkei 10.457,36 +1,78%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - SCHWACH ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Mittwoch mit weiteren Kursverlusten zu Handelsbeginn . Belasten dürften vor allem die freundlich tendierenden Aktienmärkte in Asien, hiess es am Markt. Im Tagesverlauf könnten die Festverzinslichen indes Auftrieb von der "wenig überschaubare Situation im Nahen Osten" erhalten, wie die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau schreibt. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank zwischen 122,60 bis 123,50 Punkten.
Bund-Future 123,04 -0,36%
T-Note-Future 120,39 0,08%
T-Bond-Future 120,13 0,16%
DEVISEN: - WEITER FEST - Der Euro hat auch am Mittwoch seine Gewinne weiter fortgesetzt und stieg gegenüber dem US-Dollar auf den höchsten Stand seit knapp drei Monaten. Zuletzt wurden wurden 1,3836 Dollar für einen Euro gezahlt. AM Markt hiess es, dass sowohl die US-Konjunkturdaten vom Vortag als auch die etwas abnehmenden Sorgen um die Politische Lage im Nahen Osten Dampf aus der Flucht in den Dollar genommen habe. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3755 (Montag: 1,3692) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7270 (0,7304) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3843 +0,15%
USD/Yen 81,48 +0,16%
Euro/Yen 112,82 +0,28%
ROHÖL - LEICHTE VERLUSTE - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch trotz leichter Kursverluste auf ihrem hohen Niveau gehalten. Haupttreiber am Ölmarkt sind nach wie vor die Unruhen in Ägypten. Das nordafrikanische Land ist zwar kein wichtiger Ölproduzent, es kontrolliert aber den Suezkanal, über den ein grosser Teil der regionalen Ölproduktion transportiert wird. Zudem wird befürchtet, dass die Unruhen auf weitere Staaten in Afrika und im Mittleren Osten übergreifen könnten. Dort gibt es eine Reihe von Ländern, die für die weltweite Ölproduktion wichtig sind.
WTI (NYMEX) 90,49 -0,28 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Europachef von News Corp. James Murdoch über die Chancen des Bezahlfernsehens in Deutschland und die Zukunft des Journalismus im digitalen Zeitalter - Gespräch, HB, S. 1/20
- Spaniens Premier Zapatero: Ohne engere Koordinierung der Wirtschaftspolitik wird die Euro-Rettung vergebens sein - Gespräch, HB, S. 12
- EU-Wettbewerbshüter Almunia sieht Europas Banken vor neuen Problemen - Gespräch, HB, S. 30
- MAN-Übernahme durch Scania stockt, HB, S. 22
- Intel sucht Personal für neue Mobilfunksparte, HB, S. 24
- Koalitionsstreit um superschnelles Breitbandnetz, HB, S. 14
- Finanzinvestor Apax will Call-Center D+S abstossen, HB, S. 26/27
- Börse Stuttgart expandiert in Skandinavien - Gespräch, HB, S. 33
- Bundesregierung und deutsche Unternehmen wollen im Kampf gegen den Fachkräftemangel enger zusammenarbeiten - Krisentreffen in Berlin, FTD, S. 1
- Volkswagen holt Ex-Vodafone-Mann Peter Harris als Sponsoringchef, FTD, S. 2
- Solarhändler IBC traut Boom in Deutschland nicht mehr und eröffnet Büros in der Türkei, England und China - Gespräch, FTD, S. 4
- EU setzt stärker auf unkonventionelle Öl- und Gasvorräte wie Schiefergas, FTD, S. 9
- SEC soll bei Gebäudeleasing-Verträgen in Höhe von 400 Millionen Dollar öffentliche Ausschreibung umgangen haben, FT, S. 4
- Frankreich und Deutschland stehen kurz vor Einigung über wichtige Elemente einer europäischen Wirtschaftsregierung, FT, S. 6
/rum

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